Ihre Fragen - MRT Frankfurt

Häufig gestellte Fragen

Nachfolgend haben wir häufig an uns gestellte Fragen und unsere Antworten dazu für Sie aufgelistet. Natürlich können wir hier nicht alle Ihre Fragen beantworten.
Für Ihre ganz persönlichen Fragen ist unser Praxisteam aber gerne unter Tel. 069 2578 107-0 oder per E-Mail unter info(at)mrtfrankfurt.de erreichbar.
Hinweise zu Kontraindikationen und Risiken der Upright-Kernspintomographie finden Sie hier.


Was ist Upright-MRT und wie funktioniert es?
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MRT steht für Magnet-Resonanz-Tomographie, auch als Kernspintomographie bezeichnet, und ist ein modernes Schnittbildverfahren, das sich die Prinzipien der so genannten kernmagnetischen Resonanz zunutze macht.
Anders als beispielsweise bei der Computertomographie werden zur Erzeugung der Bilder keine Röntgenstrahlen eingesetzt, sondern Magnetfelder und Radiowellen. Mit Hilfe dieser Technik lassen sich auf nicht-invasive (ohne Eingriff in den Körper) Weise in relativ kurzer Zeit Schichtaufnahmen nahezu jeden Körperteiles in beliebigem Winkel und Richtung erzeugen.

MRT-Bilder stellen Weichteile wesentlich besser dar als andere bildgebende Systeme. So können z.B. von der Wirbelsäule nicht nur die knöchernen Wirbel dargestellt werden, sondern auch die Bandscheiben, die Bänder und die Nerven.

Das Besondere an der Upright-MRT ist, dass der Patient während der Untersuchung nicht mehr in einer engen Röhre liegt, sondern in dem System steht oder sitzt, mit einem freien Blick aus dem System heraus. Dadurch wird der Upright-MRT besonders von Patienten mit Platzangst toleriert.
Durch die vollkommene offene Bauweise des Upright-MRT ist es auch möglich z.B. die Wirbelsäule unter der natürlichen Gewichtsbelastung und auch in verschiedenen Positionen zu untersuchen.
Können auch gesetzlich Versicherte in der Privatpraxis untersucht werden?
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Ja, selbstverständlich.

Allerdings ist eine Abrechnung direkt mit der Krankenkasse nicht möglich. Sie können als Selbstzahler zu uns kommen oder mit einer Kostenübernahme Ihrer Krankenkasse. Wie das geht, können Sie hier nachlesen: Kostenerstattung bei GKV-Patienten
Ist eine MRT Untersuchung gefährlich?
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Nach heutigem Stand der Erkenntnis ist eine gesundheitliche Gefährdung des Patienten nicht gegeben, da bei der Kernspintomographie nur Magnetfelder und Radiowellen zum Einsatz gelangen.

Bei Herzschrittmachern kann es im Magnetfeld zu Fehlfunktionen kommen, so dass der Schrittmacher anschliessend nicht mehr richtig oder gar nicht mehr funktioniert. Deshalb können Patienten mit Herzschrittmacher nicht untersucht werden.

Metallische Fremdkörper innerhalb des Patienten wie z.B. feste Zahnprothesen, künstliche Gelenke oder Metallplatten, nach Frakturversorgung stellen in der Regel keine Gefährdung dar. Jedoch sollte vor der Untersuchung genau abgeklärt werden ob die bei Ihnen eingesetzten Implantate MRT-geeignet sind.

Weitere Einschränkungen finden Sie auch unter Kontraindikationen & Risiken.
Wie muss ich mich für die MRT Untersuchung vorbereiten?
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Zunächst muß sichergestellt sein, dass die Untersuchung für Sie ungefährlich ist (siehe oben). Sofern Sie von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt keine anderen Anweisungen erhalten haben, können Sie Ihre Medikamente wie gewohnt einnehmen. Es gibt keine Einschränkungen, was Nahrungsmittel oder Getränke betrifft.
Die einzige Vorbereitung besteht darin, dass alle abnehmbaren Metallgegenstände vor dem Betreten des Scannerraums abgelegt werden müssen. Dazu gehören Schmuck, Schlüssel, Uhren, Münzen, Brillen sowie abnehmbare Hörhilfen, Zahn- und sonstige Prothesen.
Kreditkarten sollten nicht in die Nähe des MRI-Magneten gelangen, da die auf der Karte gespeicherten Informationen gelöscht werden.
Ist eine MRT-Untersuchung schmerzhaft? Werde ich etwas spüren?
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Sie werden nichts spüren. Im Gegensatz zu den konventionellen Kernspintomographen ist das UPRIGHT™ MRT geräuscharm und sehr bequem zu benutzen. Das Upright™ MRT ruft keinerlei Beengungsgefühle hervor und deshalb auch besonders für Patienten mit Platzangst (Klaustrophobie) geeignet.
Ich habe gehört, dass viele Kernspintomographen starke Beengungsgefühle auslösen. Wie ist das bei Upright-MRT?
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Der Upright-MRT ist vollkommen offen. Es gibt keine Tunnels, keine engen Röhren. Das Geräte ist besonders geräuscharm, bequem zu benutzen und ruft keine Beengungsgefühle hervor.

Während der Untersuchung haben sie einen uneingeschränkten Blick aus dem System heraus. Auf einem großen Monitor können Sie während der Untersuchung das aktuelle Fernsehprogramm verfolgen oder DVD-Filme betrachten.
Das Tragen von Kopfhörern ist dabei nicht notwendig.
Das Tragen von Kopfhörern ist dabei nicht notwendig.

Hier können Sie mehr über Platzangst & MRT auf einer speziellen Themenseite erfahren.
Muss ich spezielle Kleidung tragen? Was soll ich anziehen?
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Bei der Wahl der richtigen Kleidung für eine MRT Untersuchung sollte man vor allem berücksichtigen, dass jegliche Art von Metall die Qualtiät der MRT Bilder beeinträchtigen kann. Wir empfehlen Ihnen, bequeme Kleidung zur Untersuchung anzuziehen, damit Sie sich wohl fühlen.

Bei Untesuchungen im Brust- und Kopfbereich sollten Sie keine Kleidung und Unterwäsche mit Metallhaken oder –verschlüssen tragen wie z.B. BHs mit Metallbügeln oder Sweatshirts mit Metalldekorationen. Alle Metallgegenstände wie z.B. Haarspangen, Ohrringe sowie Schmuckgegenstände im Gesichtsbereich (Piercings) müssen vor der Untersuchung ableget werden.

Bei Untersuchungen im unteren Wirbelsäulenbereich und der Hüfte sollten Sie keine Kleidung oder Unterwäsche mit Metallteilen in diesen Bereich tragen, wie z.B. eine Hose mit Metallknöpfen oder Reissverschluss oder einen Body mit Druckknöpfen im Schritt. Auch Piercings in diesen Körperregionen müssen herausgenommen werden.

Gelegentlich kann es bei Untersuchungen der Kopf- oder Halsgegend Beeinträchtigungen durch Make-up kommen (einige Produkte enthalten Metallpartikel). Bitte teilen Sie unserem Personal vor der Untersuchung mit, wenn Sie ein „Permanent Make-up“ haben.
Muss ich währen der Untersuchung vollkommen ruhig sitzen?
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So ruhig wie möglich. Je weniger Sie sich während der Untersuchung bewegen, desto besser werden die MRT-Bilder. Durch Bewegung werden die Bilder verwackelt. Wenn Sie sich zu sehr bewegen, werden die Bilder unscharf, so dass anhand dieser Bilder keine Diagnostik möglicht ist. Gegebenenfalls müssen einzelne Aufnahmen wiederholt werden.
Wie lange dauert eine Untersuchung?
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Das hängt zum einen davon ab, welcher Körperteil untersucht werden soll. Bei dem von uns verwendeten Upright-MRT können spezielle Untersuchungen in verschiedenen Körperhaltungen durchgeführt werden. Normalerweise dauert die gesamte Untersuchung zwischen 30 und 45 Minuten. Da Sie während der gesamten Untersuchung die Möglichkeit haben Fernsehen oder DVD zu schauen wird Ihnen diese Zeit jedoch wesentlich kürzer erscheinen.
Werde ich eine Injektion bekommen?
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In der Regel nicht. Für besondere Fragestellungen kann es aber notwendig sein, dem Patienten ein Kontrastmittel zu verabreichen, um eine korrekte Diagnose zu ermöglichen. Dies wird vor der Untersuchung in einem Gespräch mit Ihnen und dem Radiologen abgesprochen. So können z.B. MRT-Bilder von Körperstellen mit Narbengewebe von einer früheren Operation oft besser beurteilt werden, wenn ein Kontrastmittel eingesetzt wird.

Das Kontrastmittel wird intravenös in den Arm injiziert. Die Injektion wird von qualifiziertem medizinischen Personal durchgeführt. Die Kontrastmittelinjektion kann Nebenwirkungen haben. Wenn bei Ihnen eine Kontrastmittel vorgesehen ist, werden Sie vor der Injektion umfassend auf mögliche Nebenwirkungen hingewiesen.
Darf jemand während der Untersuchung bei mir mit im Raum bleiben?
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Ja. Unser Upright-MRT ist vollkommen offen. Für eine Begleitperson ist genug Platz, die während der Untersuchung sogar Ihre Hand halten und mit Ihnen kommunizieren kann. Dies ist besonders bei der Untersuchung von kleinen Kindern von Vorteil. Da die Begleitperson im gleichem Masse wie der Patient dem Magnetfeld des Scanners ausgesetzt ist, vergewissern Sie sich daher bitte vorher, dass der Aufenthalt im MRT-Raum für diese Person ungefährlich ist.
Wann erhalte ich den Befund?
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In der Regel sofort. Unser Radiologe wird die Ergebnisse der Untersuchung im Anschluß daran direkt mit Ihnen anhand der aufgenommenen Bilder besprechen. Die von Ihnen erstellten Aufnahmen bekommen Sie direkt mit. Der schriftliche Befund wird auch direkt an Ihren behandelnden Arzt bzw. Ihre Ärztin gesendet.